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Emotionale Wirkung

Emotionale Wirkung

Natürliche Düfte wirken unmittelbar auf unser limbisches System und damit auf unsere Befindlichkeit. Grundsätzlich verhält es sich so, dass Dufterlebnisse direkt in unserem Gehirn verankert werden. Während synthetische Duftstoffe allenfalls ein Duft-Aha-Erlebnis erzielen, könnten reine ätherische Öle nachweislich gesundheitsfördernd wirken: Liegt „der richtige Duft“ in der Luft, dazu sensibel dosiert, fühlen wir uns wohl. Die Aromen beflügeln unsere Sinne. Je nach Pflanze und aromakundlichem Profil kann die Duftauswahl den gewünschten Zielsetzungen angepasst werden.

Anregende Aromen wir Rosmarin, Pfefferminze, Ysop, Lemongrass oder Eisenkraut halten uns wach - wir können Aufgaben mit Elan erledigen und bleiben länger konzentriert. Ausgleichende Düfte wie Lavendel, Orange oder Mandarine harmonisieren und helfen, Stress leichter abzubauen. Der Erholungseffekt wird positiv unterstützt, weil das Wechselspiel zwischen An- und Entspannung effizienter funktioniert. Sonnig-spritzige Kopfnoten wie Orange, Limette oder Zitrone holen den Süden ins Haus, stimmen uns heiter und motivieren. Diese bewährten aromatherapeutischen Erkenntnisse nutzt PRIMAVERA PROAIR für sämtliche Duftkompositionen im Business-Bereich.

Auch auf die Dosierung kommt es an: „Weniger ist mehr“ lautet die Empfehlung bei PRIMAVERA PROAIR. Die vielfältigen Mechanismen, die bei der Aromatisierung von Räumen ineinander greifen, sollten bei Duftmarketing-Maßnahmen umfassend und plausibel erläutert werden. Eine natürliche Beduftung, sensibel und kompetent umgesetzt, beschert dem Kunden dann das, was er ohnehin voraussetzt: Dank Top-Duft in guter Erinnerung bleiben!

Wer jedoch unprofessionell mit Duftstoffen zweifelhafter Provenienz oder gar Synthetik umgeht, kann leicht die gute Absicht ins Gegenteil verkehren: Denn synthetische Duftstoffe sind lipophil (= fettliebend) und können sich im Fettgewebe einlagern. Dies wird auch von erfahrenen Medizinern und Aromaexperten bestätigt. Darüber hinaus agieren Unwissende oft nach dem Motto „viel hilft viel“ – und verkehren damit die gut gemeinte Absicht ins Gegenteil: Kopfschmerzen, Übelkeit und Atembeschwerden können die Folge sein. Negative Duft-Erlebnisse werden ebenfalls in unserem limbischen System abgespeichert – und das wäre höchst schade. Denn wird Duftmarketing professionell und seriös mit Know-how realisiert, kann es viel Gutes bewirken.

Wohlfühl-Ambiente – schon bei dezenter Dosierung

Schon eine ganz leichte Beduftung trägt dazu bei, das Besucherverhalten günstig zu beeinflussen. Zu diesem Ergebnis kommt der holländische Duftforscher Dirk-Jan Oudshoorn, der dazu 2009 Experimente in drei Nachtclubs durchführte. Anlass war das Inkraft­treten des Rauchverbots: Anstelle von blauem Dunst dominierten unange­nehme menschliche Ausdünstungen und Alkohol-Geruch. Gäste wurden vertrieben, so dass händeringend Gegenmaßnahmen gesucht wurden.

Ergebnis: Die dezente Aromatisierung (z.B. mit Orange) bewirkte, dass die Nachtschwärmer länger verweilten, öfters tanzten und die Atmosphäre insgesamt positiv bewertet wurde.
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